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Der Traum vom eigenen Fohlen

Der Traum vom eigenen Fohlen

 

Ich denke jeder Stutenbesitzer träumt davon, dem Fohlen von der eigenen Stute. Nur sollte man sich vorher einige Gedanken machen. Angefangen bei der Stute. Auch wenn es „nur“ ein Fohlen für sich sein sollte, sollte man sich Interieur und Exterieur ganz unparteiisch ansehen und sich die Frage stellen, ob diese sich wirklich vermehren sollte. Besser noch sollte man einen erfahren Züchter nach seiner Meinung fragen.

Als nächstes käme dann die Stutbucheintragung.  Da bekommt man dann auch eine subjektive Einschätzung der Stute. Ja und eigentlich sollte die Stute meiner Meiunung nach auch eine Leistungsprüfung bestehen, bevor sie in die Zucht geht.

Nun folgt die Hengstauswahl. Dieser sollte die gleiche Rasse wie die Stute habe, sowie gekört und leistungsgeprüft sein. Zudem muss er die Schwachstellen der Stute ausgleichen. Da nimmt man sich am besten auch einen erfahrenen Züchter zur Seite.

Wenn dann die Tupferprobe in Ordnung ist, dann kann es los gehen.

Wenn die Stute dann tragend ist, heißt es erstmal elendlange WARTEN.

Wenn nach elf Monaten das Fohlen dann endlich gepurzelt ist, muss der Deckschein zum Zuchtverband (bei uns innerhalb 28 Tagen).

Im Sommer folgt dann die Fohleneintragung, meist auf einem Prämierungstermin. Da werden die Fohlen bewertet, registriert, gechipt und evtl. gebrannt. Erst nach der Schau bekommt man dann den E-Pass zugeschickt.

Wenn man es also richtig machen will ist es keines Falls einfach mal die Stute zum Hengst stellen.

Nun mag es den ein oder anderen geben, der sagt, dass das nicht nötig ist und man auf Papieren nicht reiten kann.

In einem Forum hab ich mal gelesen, dass eine Stute sehr schwierig beim Anreiten war. Dann war auch geschrieben, dass ihre Mutter nicht einfach zu reiten sei und bei ihrem Vater wurde das Anreiten aufgegeben, da er sehr schwierig war. Soweit ist ich weis waren bei dieser Stute beide Elternteile zwar in einem Zuchtverband registriert, aber eben nicht leistungsgeprüft.

Mit Schneewittchen haben wir auch ein Pony mit unbekannten Eltern. Und sie ist das schwierigste Pony.

Somit bin ich der Meinung, dass man auf Papieren doch irgendwie reiten kann.

Natürlich gibt es auch tolle Ponys, welche „Weidenunfälle“ sind und absolut zuverlässig sind. Auch Ponys mit leistungsgeprüften Eltern können sicherlich schwierig sein.

Da eine Leistungsprüfung bei Zuchtpferden bis zu einem gewissen Alter absolviert sein müssen, wird sie oft nach der Grundausbildung abgelegt. Da erkennt man doch schon viel vom Charakter

 

Wir standen 2013 auch vor der Entscheidung. Wer uns kennt, weiß nun schon wie wir uns entschieden haben.

Auch darüber gibt es demnächst einen Blogeintrag als Fortsetzung hierzu.

19.11.15 13:23
 


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