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Calciumcarbonat - was ist das eigentlich?

Calciumcarbonat - was ist das eigentlich?

 

Wenn man mal nach der Zusammensetzung der verschiedenen Mineralfutter schaut, dann stellt man schnell fest, dass in quasi allen Calciumcarbonat enthalten ist.

In manchen schon sehr viel. In wenigen ist der Gehalt gerade mal 2 Prozent oder noch weniger. Ich kenne nur zwei Mineralfutter die ganz ohne Calciumcarbonat auskommen.
Mir hat sich die Frage gestellt, was ist Calciumcarbonat überhaupt. Je länger ich mich informiert habe, desto weniger möchte ich das im Futter haben.
Calciumcarbonat wird auch Kohlensauerer Algenkalk oder Kreide genannt.

Auch Muschel- oder Eierschalen sind quasi reines Calciumcarbonat.

In der Bauindustrie wird es z.B. bei Zement verwendet, auch in der Stahlindustrie wird es verwendet.
Als mineralischer Dünger findet es seinen Einsatz in der Landwirtschaft.
Ganz beliebt ist es als Füllstoff in Papier, Farben, Lacken, Kunsstoffen und auf der Rückseite von Teppichen.

Calciumcarbonat gehört zur anorganischen Chemie. Aber jeder will doch immer organische Verbindung, was ja auch richtig ist, denn die werden einfach besser aufgenommen. Irgendwie widersprüchlich, oder?

 

 

Nebenwirkungen von Calcimcarbonat können unter anderem Verstopfung, Blähungen, Übelkeit, Bauchschmerzen und Durchfall sein. Selten können Juckreiz, Nesselsucht und Hautausschlag auftreten.
Bei Niereninsuffizienz und langfristiger Einnahme kann es zu einer Erhöhung der Calciumkonzentration im Blut (Hypercalcämie), zu einer vermehrten Calciumausscheidung im Urin (Hypercalciurie) und zur Untersäuerung des Blutes (metabolische Alkalose) kommen.
Diese Nebenwirkungen sind zwar auf den "ausgerichtet", aber sie sind eben da.
Und meiner Meinung nach auch beim Pferd oder anderen Lebewesen nicht auszuschließen.
Vll. Schaut der ein oder andere nun mal genauer auf den Beipackzettel seines Futters und überlegt, ob er es weiter verfüttern will oder lieber nicht.

 

 

4.10.15 11:01
 


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